unbek. Bildschirm - keine Funktion

Andreas_AUT

Arcade World Austria
Hallo Leute,

wie in meiner Vorstellung angedeutet, habe ich in meinem Outrun Universal Cab einen Bildschirm, der leider gar nichts macht.

20150903_133057.jpg20150903_133126.jpg20150903_133207.jpg

Dh es kommen die 220v am Stecker an ( bzw 120 oder so am 2. Kabel ), die Sicherungen sind heil ( getestet mit dem Messgerät ), aber ich seh nichtmal das Leuchten an der Röhre hinten ( vorm Neckboard ). Das Neckboard habe ich mal abgezogen und neu angesteckt, ändert leider auch nichts.

Ich sehe leider nichtmal, was für ein Bildschirm das ist ( Type ). Gibts sonst noch Möglichkeiten zur Fehlersuche für mich oder heisst das abbauen und einem Experten schicken?

mfg
Andi
 
Mittlerweile habe ich einen 2. Outrun Bootleg Automaten und einen Cocktailtable mit Fighting Soccer. Beim Cocktail ist mein Hantarex Netzteil und vermutlich auch der Monitor beschädigt - ich fahre jetzt dann mal zu einer Elektronikteilefirma und kaufe dort sämtliche Elkos, Dioden und was weiß ich noch nach und mach alles auf neu. Danach werde ich berichten.

mfg
Andi

PS: Über meine 2. Roadtrip Tour gibts in Kürze einen eigenen Beitrag mit Bildern.
 
Bin gerade drüber gestolpert....
Issn Intervideo, das Schaltnetzteil hier ist etwas tricky.
Anlaufwiderstand checken, dann die kleinen Elkos im Primärteil unbedingt tauschen.
Und natürlich die Lötstellen....auch im Hochspannungsteil
Achtung! Der Ladekondensator kann tagelang Spannung führen.
Gruß
Winfried

AXO: Das Schaltbild oben ist richtig, und achte drauf, daß es hier eine Netztrennung im Schaltnetztrafo gibt.
Hier werden zwei verschiedene Schaltzeichen für GND bzw. Erde verwendet.
Die Beachtung dieses Umstandes kann extrem lebensverlängernd sein :-)
Trenntrafo verwenden!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke erstmals für eure Antworten und danke für den Warnhinweis, Winni.

Nachdem ich dann bei dem Kapitel doch eher nach dem Motto " Schuster bleib bei deinen Leisten " gehe, wollt ich dich gleich fragen ob du das Chassis + Netzteil gegen Bezahlung reparieren könntest?

Und eine allgemeine Frage hätte ich noch: nachdem ich gestern bei dem Elektronikhändler war, war der vor Ort scheinbar nicht mehr so begeistert als ich ihm das Chassis auf den Tisch gelegt habe und meinte, ich brauche alle Teile neu. Da ein Monitor ein Hantarex MTC9000 ist - gibts da ein komplette Set mit allen Elkos, Widerständen usw oder muss ich mir wirklich jedes Teil einzeln raussuchen und bestellen?
 
Du hast also ein Monitorchassis MTC9000 und ein Netzteil von Hantarex in dem Table.
Vorab sollte geklärt werden, wie die zusammenspielen. Und wie das Chassis versorgt wird.
Aber eines ist Blödsinn: Alle Teile neu! Quatsch, die Verschleißteile sind definitiv die Elkos.
Dann evtl. der Hochspannungstrafo, der beim Hantarex gerne aufgibt. Und Einstellorgane, also Potis.
Das gilt genauso für das Netzteil, weiß ja nicht, welches das ist.
Gruß
Winfried
 
Guten Morgen,

also ich habe das Hantarex US 200 Netzteil, welches laut Internetgerüchten doch ein anfälliges Teil sein soll. Dort wird oben rechts der Monitor angeschlossen, Pin 1-2 für 110v und 3-4 für 220 ( degaussing wenn ichs richtig nachgelesen habe ). Und bei Pin 1-2 kommt eben gar nichts oder nur wirre Nummern vor. Der Rest funktioniert, also man hört die Spielmusik nur der Monitor bleibt komplett tot ( nichtmal das Flimmern hinten am Monitorhals nähe Neckboard ).

20150908_114252.jpg

Potis und Elkos, ich mach mich mal auf die Suche - danke nochmals!
 
Du weißt schon, daß das Hantarex USxxx dem Monitor 135V Gleichspannung liefert?
Da kannste im AC-Bereich nichts Vernünftiges messen :eek:
Der Moni ist m. E. eher defekt als das Netzteil, zumal das primäre Netzteil wohl arbeitet.
Gruß
Winfried
 
Ja, ich hab in einem Manual über Hantarex Netzteile gelesen, dass die in einem Voltbereich von ca 125-140 oder so arbeiten. Ich dachte aber ich kann das mit meinem Messgerät duchmessen? Das Multimeter sollte das doch messen können ( Gleichstrom war eingestellt ).

Ich muss im Elektronikladen sowieso nachfragen, ob ich bei denen die Potentiometer auch bekomme ( bin in diesem Gebiet Neuling wie man unschwer erkennt *g* ).
 
Machma folgendes:
Klemme an die Monitorversorgung des US200 an Pin 1 und 2 mal eine normale 60W Glühbirne.
Die muß dann schön gelb leuchten und dort sollten so 135V = zu messen sein.
Nicht einfach blind Teile kaufen, Blödsinn! Mit System vorgehen.
Gruß
Winfried
 
Hallo Winni,

danke für den Tip mit der Glühbirne, mir ging ein Licht auf:

20150914_164034.jpg

Keine Ahnung was ich davor gemessen habe, heute hatte ich mein Voltcraft nochmals hingehalten und ich hatte um die 190v Gleichstrom. ( Wenn ich nach dem Hantarex Handbuch gehe, dann stand da was von ca 120 - 145v )

Wie schon geschrieben, beim Monitor leuchtete nicht mal der "Monitorhals" nahe beim Neckboard.

Und bezüglich den Hitzespuren beim Chassis brauch ich mir nichts denken oder sind das evtl alte Kampfspuren?

20150908_161551.jpg

Ah und genau, das Chassis bzw der Hantarex sind aus meinem 4 Player Cocktail und nicht aus dem Universal Outrun bei Threadbeginn!

Dh der nächste Schritt sind der Tausch der Elkos? Also wenn eine od mehrere defekt sind kann das auch zum Totalausfall der Bildröhre führen?
Bzgl Hochspannungstrafo und Potis - bekommt man die Sachen einfach oder gibts da wo Spezialhändler? Ich weiß leider nicht ob zb der Hochspannungstrafo ein "Universalteil" ist oder du genau den Trafo XXY für das Chassis ABC benötigst.
 
Zuletzt bearbeitet:
190V Gleichspannung sind viel zu viel, kann sein, daß der dann erst garnicht anspringt.
Oder halt nur fürn Sekundenbruchteil und dann gleich in den Protect-Mode geht.
Das ältere MTC900 macht das so, wenn man wie ich vor Jahren mal aus Versehen 230V antelle der 128V anlegt.
Hält den Ball flach, dann aber fetzt es den großen Ladekondensator, der ja nur 160V Spannungsfestigkeit hat.
Also nominal stehen dort 135V, leider lassen die sich mit dem 5V Steller spürbar beeinflussen.........
Gruß
Winfried
 
Ich bin natürlich noch gleich in den Keller und hab mich mal kurz mit dem 5v Regler gespielt. Also ich komme da nur auf ca 185v runter, kann aber auf 230v Gleichstrom hochdrehen.

Dh ich komme wieder auf den Schritt "Elkos ersetzen" zurück ( wenn ich dieses Netzteil weiter verwenden möchte )?

Und nur informativ für mich:
Ich habe natürlich auch schon zig Beiträge durchgelesen, dh wenn ich zb gleich auf ein neues Netzteil umbauen will, dann benötige ich ja einen Konverter, der mir auf ca 130v Gleichstrom umwandelt. Bei neuen Netzteilen habe ich ja nur noch die 220v Wechselspannung und dann +12, +5 und -5v Gleichstrom. Wenn ich mir die anderen Automaten richtig angeschaut habe, dann bräuchte ich für so einen Umbau einen Isolations Transformer, oder?

Danke Winni

PS: Ich schulde dir schon mindestens ein Bier :-)
 
Nicht bei angeschlossener PCB mit dem Steller spielen..............:(
Jetzt belaste die 5V Schiene mal mit einer H4 Autobirne, die muß dann gelb leuchten. Oder Hochlastwiderstand 1 Ohm 30 Watt oder so.
Dann 5,1 V einstellen, dabei die Spannung für den Moni wie zuvor mit der 60W Glühbirne belasten.
Dann diese messen, das dürfen nicht mehr als ca. 140V sein. Ansonsten ist das Netzteil fritte.
Wäre nicht das Problem, sowas zu reppen.........so einen Fehler hatte ich noch nicht!
Eigentlich immer zu wenig Spannung, ist eine Krankheit bei den Kisten, bedingt durch das Design.
Alternativ kannste ein Schaltnetzteil mit +5, +12 und -5 kaufen und alles umverdrahten.
Für den Monitor dann einen Trenntransformator mit sek. 128V~ und ca. 100VA Leistung besorgen.
Ein Ringkerntrafo aus der Bucht mit 2x115V sekundär tuts auch, wennste die Sekundärwicklungen phasengleich parallel schaltest.
MTC9000 kommt auch mit 115V~ gut zurecht.
Gruß
Winfried
 
Den Test kann ich heute erst nach der Arbeit durchführen.

Alternativ kannste ein Schaltnetzteil mit +5, +12 und -5 kaufen und alles umverdrahten.
Für den Monitor dann einen Trenntransformator mit sek. 128V~ und ca. 100VA Leistung besorgen.
Ein Ringkerntrafo aus der Bucht mit 2x115V sekundär tuts auch, wennste die Sekundärwicklungen phasengleich parallel schaltest.
MTC9000 kommt auch mit 115V~ gut zurecht.

Ich dachte ich benötige sek 128v Gleichstrom, nicht Wechselstrom? 100 VA wären ja 100 Watt.
Ich hätte nämlich bei Conrad was gefunden: http://www.conrad.de/ce/de/product/...tor-2-x-115-V-240-VA-elma-TT?ref=searchDetailh
Auch wenn die Wattzahl bei dem Trenntrafo höher ist, sollte dies ja für den Monitor kein Problem sein. Nur eben das mit dem Wechsel- bzw Gleichstrom verwirrt mich jetzt noch ein wenig.
 
Der MTC 9000 ist wie viele Chassis aus dieser Zeit ein sogen. Allstromgerät.
Weil im Netzeingang kein Transformator werkelt, kommt das Chassis mit beiden "Sorten" Strom zurecht.
Intern arbeitet es mit ca. 135V =, und wenn es Wechselstrom bekommt, wird dieser erst gleichgerichtet.
Gleichstrom geht durch den Gleichrichter fast verlustfrei einfach durch, die Stabilisierung kann erst einwandfrei arbeiten, wenn sie ein bischen zuviel bekommt.
Also 140V = wäre traumhaft für das Chassis, in der Praxis liefert die US200 oder so knapp 135V. da reagiert das Chassis noch auf leichte Schwankungen.

Bei der Wechselspannungsspeisung gibt es grundsätzlich eine wichtige Definition zu beachten:
Die Spannung wird hier als Effektivwert angegeben, das heißt, im Vergleich beider Spannungen wird an einem rein ohmscher Verbraucher gleich viel Leistung verbraten.
Also die Glühbirne, der Heizstrahler, eine Herdplatte, alles ohne eine Induktivität (Spule) oder nenenswerte Kapazität (Kondensator) verhält sich dort gleich.
Ob Gleich- oder Wechselspannung ist hier egal. Gleichspannung hat keinen Kurvenverlauf über die Zeit, sie hat einfach eine definierte Spannung.
Wechselspannung pendelt mit 50 Schwingungen pro Sekunde um eine Null-Linie und wechselt hier 100 mal per Sek. die Polarität. Das Ganze idealerweise mit Sinusform. Soweit klar?
Hier ist Leben und darin steckt jede Menge motorische Energie!! Natürlich nur in Verbindung mit induktiven Lasten, also Trafos oder Motoren. Hier aber uninteressant.

Für die Leistungsfähigkeit wird jetzt die Fläche unter der Sinuskurve der Wechselspannung herangezogen. Die steht ja für die bezogene Leistung.
Die negativen und die positiven Flächen unter den "Halbwellen" werden einfach umgeklappt und addiert. Und das wird als Effektivwert, die Wirkleistung bezeichnet.
Einer Herdplatte z. B. ist Kurvenform und Polarität der Spannung sowas von egal, sie nimmt sich jede Form der zugeführten Spannung und erwärmt sich durch den Stromfluß.
Genauso ähnlich tickt dein MTC9000, es braucht Gleichspannung von min. 135V. Bei Wechselspannung kommt es mit 115 aus, wie Du gleich verstehen wirst!

Hier ist der Ansatz: Man weiß aus der Mathematik, daß die Fäche unter einer Kurve aus dem arithmetischen Mittel ihrer Höhe (Größe) mal der Länge (hier Periodendauer) zu berechnen ist.
Für die Sinuskurve gilt: Der Mittelwert ist gleich dem Scheitelwert (Spitzenwert) geteilt durch Wurzel aus 2! Den mathematischen Nachweis schenke ich mir.
Also ist der Spitzenwert der Wechselspannung 1,41 mal so hoch wie die leistungsgleiche Gleichspannung, und danach erfolgt die Beurteilung.
230V~ hat einen Spitzenwert von 230 x 1,41, also gute 320V! Und eine halbe Periode später (1/100 Sek) -320V! Zwischen beiden Spitzenwerten liegen also 640V, bezeichnet mit Vss (Volt Spitze/Spitze)
Diese Spannung müssen hier die Netzgleichrichter in Sperr-Richtung aushalten können, besser 1000V, da ist Reserve drinne.

Jetzt zurück zum Moni: Wenn der Wechselspannung bekommt, dann wird die in einem Brückengleichrichter gleichgerichtet, hier erfolgt das "Umklappen" der Halbwellen in eine einheitliche Richtung.
Dann eine Zwischenspeicherung der Nulldurchgänge, der Moni braucht ja Gleichspannung ohne dauernde Lücken in der Versorgung. Ohne weitere Belastung lädt sich der Ladekondensator auf den Spitzenwert auf.
Am Ladekondensator stehen also bei Versorgung mit 128V~ also in die 180V=. Jede Diodenstrecke des Gleichrichters "frißt" ca. 0,7V, davon jedesmal zwei in Serie läßt die ersten anderthalb V versacken.
Dann ein Strombegrenzungswiderstand mit ca. 5 Ohm, da fallen unter Last die nächsten paar V ab. Die nachfolgende Stabilisierung "verbraucht" ebenfalls ein paar V. Dann stehen im Betrieb intern stabilisiert 135 V an.
Je nach Verbrauch (Helligkeit) sind dann schon locker 0,5 bis 0,8 Ampere Stromfluß nötig, da bricht natürlich die Ladespannung um 10 bis 15 V ein. Ebenfalls "Verluste" im Gleichrichter und dem Vorwiderstand.
Der Widerstand schützt den Gleichrichter beim Einschalten, hier wird der leere Kondensator ohne Strombegrenzung sonst die Dioden zerstören, weil er im ersten Moment wie ein Kurzschluß wirkt.
Aufgrund des Stromflusses wird dort ein Sägezahn mit doppelter Netzfrequenz als Welligkeit störend überlagert, deswegen die Stabilisierung auf einen deutlich geringeren Wert. So werden die Schwankungen geglättet.
Doppelte Netzfrequenz deshalb, weil der Brückengleichrichter die Halbwellen "umklappt" und überm Strich die Anzahl verdoppelt wird......klassische Frequenzverdopplung.
Selbst bei 115V~ stehen am Ladekondensator noch über 150V= zur Verfügung, unter Last reicht es allemale aus, daß das Chassis mit seinen 135V versorgt wird. 100V~ wäre hier nicht mehr ausreichend. Klar.

Bei Versorgung mit Gleichspannung fällt genauso wie oben beschrieben ein Teil der Versorgungsspannung an den Bauteilen ab, leider ergibt sich natürlich keine Spannungserhöhung an dem Kondensator!
Deswegen kommt das Chassis mit weit weniger Wechselspannung aus als mit Gleichspannung. Hier gibt es keinen Spitzenwert.

So, Finger wund, denke, das war verständlich
Gruß
Winfried

AXO: Der Trafo aus dem Link ist reichlich oversized, technisch natürlich unbedenklich.
Würde ich aber erst kaufen, wenns mit dem originalen NT nicht hinhaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow, Winfried :eek:, also das ist mal eine Beschreibung!! Echt Klasse, vielen Dank!! Ich hab deine Antwort am Mail in der Arbeit überflogen, jetzt aber nochmal in Ruhe bei Kaffee gelesen. Also diese Erklärung ist echt der Wahnsinn :), danke!

Ich habe ja auch auf Wikipedia bzgl Strom gelesen und auch meinen Kollegen gefragt ( gelernter Elektrotechniker ), aber der ist halt auch schon zu lange Weg von dieser Tätigkeit.

Ich habe vor 2 Jahren die Abendmatura nachgeholt ( Abitur in D ) und dachte dass ich die Sinuskurvenberechnung wahrscheinlich nicht mehr brauchen werde *g*.

So jetzt werd ich noch deinen Test mittels H4 und Glühbirne versuchen, ansonsten riskier ich noch den Elkotausch und wenns gar nicht will bau ich dann auf das neue Netzteil mit Trenntransformator um.

Ich werd sicher mal eine Arcadeveranstaltung in D besuchen und falls wir uns dort treffen, gibts auf jeden Fall was für dich zum trinken :).

Danke und schöne Grüße
Andi
 
So, heute gibts mal ein kleines Update!

Ich habe mir die Elkos besorgt, also alle bis auf den großen Blauen, der hätte bestellt werden müssen und ich wollte mal die lagernden nehmen und dann eben sehen, ob das Problem mit denen gelöst ist. Teilweise wurden Elkos mit mehr Volt genommen, da welche mit gleicher Voltzahl nicht lagernd waren. Der Mikrofaradwert war natürlich immer ident.

20150919_105009.jpg

Dazu die neue Lötstation ausgepackt und auch den Entlötstift verwendet. Mit der Zeit ging das ent- und verlöten immer besser.
Als ich fertig war habe ich das Netzteil im Automaten angesteckt ( ohne PCB ) und mal die Spannungen kontrolliert.

20150919_133628.jpg

Und siehe da, wir sind jetzt bei 129,5 anstatt der 190 Volt =. Erster Schritt wäre somit erledigt. Also habe ich danach alle Kabel wieder ordnungsgemäß angesteckt ( gut dass ich mittlerweile immer ein Foto vorm abstecken mache ) und gehofft, dass das Problem damit erledigt ist.
Leider hat sich beim Monitor gar nichts getan, dh es glimmt nichtmal der Monitorhals hinten.

Na gut, ich werde in weiterer Folge dann die Elkos vom Chassis bzw Neckboard nachbestellen und tauschen und berichte dann natürlich das Resultat.

PS: Diese Arbeit macht Spaß ;).
 
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